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Countdown11: Hallo Doc!

Autor: Manuel Kölker | 10. März 2010 | 1 Kommentar |

So, und da war ich wieder, bei meinem Doc. Circa zwei Stunden Wartezeit für drei Minuten Behandlungszeit > super. Aber egal. Dafür habe ich das Rezept für die Einlagen in der Tasche.

Flux bei Poss angerufen und die Teile in Auftrag gegeben und jetzt harre ich der Dinge bzw. der Einlagen.

Da ich morgen Geburtstag habe und nicht genau weiß, wann meine Eltern nach Trier kommen, habe ich den kurzen Lauf (8k), der diese Woche ansteht, schon absolviert. Easy und locker bei arschkalter Witterung, dafür aber Sonne. Gar nicht so schlecht, früh aufzustehen und den Tag so zu beginnen.

Am Weekend wartet dann der Halbmarathon in Schweich auf mich. Wer noch nicht gemeldet hat, kann das hier machen: www.lauftreff-schweich.de

Sicherlich nicht der leichteste seiner Art, aber als letzter langer Lauf vor dem Marathon auch nicht das dümmste….freu mich!

MANU

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Nun, es ist eigentlich nicht so, dass ich Unmengen Kohle verdiene, aber was mich dieses Unternehmen Marathon in Rom mittlerweile kostet, geht an die Schmerzgrenze. Heute ein neues Kapitel in Sachen “Geldvernichten”.

Vor knapp zwei Monaten habe ich, wie hier berichtet, mir neue Schuhe gekauft. Mit Laufbandanalyse, guter Beratung und Test - alles bei Citysport. Der Asics Kinsei hat mich schließlich 180 Euro gekostet und sollte meinen alten, durchgelatschten Adidas Supernova Cushion ablösen. Nun gut, bei dem Preis habe ich natürlich schon damals geschluckt, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und dachte, dass es ja immerhin gut angelegtes Geld sein. Meinen einzigen EInwand, dass ich bislang immer auf Adi Dasslers Spuren wanderte, wischte der Verkäufer weg: “Man soll zwischen den Marken und Modellen wechseln, damit sich der Fuß nicht zu sehr an etwas gewöhnt.” Okay, habe ich so geglaubt.

Wenig später begannen die Schmerzen im Knie, von denen ich auch hier berichtete. Da es in diesen Wochen heftig schneite, dachte ich mir, dass es vom vielen Schnee auf den Wegen kam - schließlich rutscht man hier, wenn auch unbemerkt, immer ein paar Milimeter weg, was auf die Dauer ja schon auf die Gelenke geht.
Ein Besuch beim Arzt brachte keinen Aufschluss: wahrscheinlich Überbelastung, evtl. wegen der neuen Schuhe.
Der Schnee ging - die Schmerzen blieben. Auch nach einer einwöchigen Pause. Der ständige Begleiter seitdem: Ibu 400!

Da aber auch das keine Dauerlösung sein sollte, konsultierte ich in meiner letzten Lösung das Orthopädie-Geschäft Poss. Nach einem ersten Abdruck vor einigen Tagen stand dann heute eine erneute Laufband-Analyse an…und siehe da: nach nur wenigen Minuten war der Übeltäter gefunden: Die Schuhe. Beim späteren gemeinsamen Betrachten der Videos sah selbst ich als Laie, dass der Schuh mich nach innen wegknicken lässt. Warum das damals bei Citysports nicht aufgefallen ist? Keinen Plan. Poss´Rat: Auf keinen Fall mit diesen Schuhen den Marathon laufen. Neue kaufen und nach einem Test sagen, ob ich noch zusätzliche Einlagen benötigen würden.

Dementsprechen gereizt bin ich zu Citysport und habe den Kauf reklamiert. Natürlich war mir auch klar, dass ich die Schuhe, mit denen ich mittlerweile über 500k gelaufen bin, nicht zurückgeben kann. Aber meine Meinung habe ich trotzdem klar gesagt und mit den Fotos von Poss untermauert.

Nach Laufband-Analyse Teil3 habe ich mich diesmal für einen Adidas-Schuh entschieden - welch Wunder - diesmal aber mit Pronations-Stütze, weil dem Verkäufer, diesmal ein anderer und fähigerer, das falsche Stehen des Fußes auch gesehen hat, was halt mit den Adidas-Schuhen nicht da war. Nun, diesmal 115 Euro hingeblättert und danach direkt mal knapp 20k abgeschrubbt. Lief wirklich besser und nach einem Lauf morgen werde ich dann nochmal beim Doc vorbeigehen und mir evtl. das Rezept für die Einlagen holen. Denn zumindest die zahle ich nicht…in dem Sinn! Glückauf, MANU

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Countdown: noch 13 Tage!

Autor: Manuel Kölker | 8. März 2010 | Kommentieren |

So, die Uhr tickt, der Countdown läuft. In zwei Wochen habe ich den Marathon schon hinter mir und ich würde sagen, dass ich in einer einigermaßen guten Verfassung bin.

In der vergangenen Woche hat das mir der 32k-Lauf gezeigt, den ich schadlos hinter mich gerbacht habe - inkl. einer 10k-Tempoeinheit in 4:50-Schnitt, also genau dem, den ich auch in Rom laufen muss, wenn ich unter 3:30h bleiben möchte. Allerdings merke ich genau, dass das unglaublich an die Substanz geht. Ich denke, dass ich mindestens die Hälfte in diesem Tempo laufen kann, was danach kommt, wird sich zeigen.

Auch deswegen habe ich mich nun schon mit den nötigen erlaubten Zusatzstoffen eingedeckt: Vitamine, Mineralien, Nahrungsergänzungsmittel, Eiweiße etc. Der ganze Sims hat zwar 50 Euro verschlungen, aber wenn es mich denn dann nach vorne bringt, ist es mir wert.

Ebenfalls nun im Reisegepäck für Rom: Kompressions-Strümpfe. Auch wenn die Meinungen über die Teile in die verschiedensten Richtungen gehen, so ist allen ihre Wirkung für die Regeneration bewusst. Vielleicht habe ich mich deswegen am Samstag nach dem langen Lauf so gut gefühlt. Schmerzen oder Krämpfe in den Muskeln? Keine Spur…

Morgen steht dann zum vorletzten Mal eine Speed-Einheit an, 3 mal 5000 Meter in 24:40! Das sollte zu schaffen sein, bin mal gespannt. Da es aber unverändert ARSCHKALT ist, denke ich mal, dass ich im Stadion trainieren werde…da gibts wenigstens keine Probleme mit Schnee und Eis.

Hugh, MANU

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Und plötzlich ist da ein Loch!

Autor: Manuel Kölker | 1. März 2010 | Kommentieren |

RIESENGROßER Skandal bei meinem Lauf am Samstag: Es standen 21k auf Zeit an, 1:40 war anvisiert. Guten Mutes machte ich mich auf den Weg, doch dann das: die Strecke in Würzburg am Main war plötzlich gesperrt: Hochwasser. Ach, wird nicht so dramatisch sein, dachte ich mir - nur blöd, dass ein paar hundert Meter weiter plötzlich die Straße weg war. Begraben unter braunen Fluten…naja, ein kleiner Grünstreifen trotze dem Wasser - zumindest schien es so.

Wenige Meter weiter wusste ich, dass dies ein Trugschluss war. Bis zu den Knien stand ich im eiskalten Wasser. Natürlich war ich total aus dem Rythmus, dazu kamen pitschnasse Schuhe und eine nasse Hose. Brrr…bin natürlich aber weitergelaufen, ohne aber an den zuvor gelaufenen Schnitt zu kommen. In der Hektik drückte ich auch noch auf die falsche Taste an meiner Uhr und die bisher gelaufene Distanz war futsch. Blöd. Musste dann halt rechnen und schätzen, so dass ich nachher sogar etwas mehr gelaufen war.

Das Fatale am Hochwasser war aber auch, dass ich auf dem Rückweg bei Zell einen Abzweig genommen hab, der mich erst einmal bestimmt 150 Meter Höhenmeter und viel Kraft gekostet hat…und am Ende war ich dann sogar etwas verwundert.

Denn schließlich hatte ich bislang geglaubt, dass ein 5-Minuten-Schnitt für meine anvisierte Zeit von 3:30 reichen sollte. Doch ebenso wie ein Halbmarathon 21k (und nicht, wie ich so grob überschlagen hatte, 20) hat, hat ein Marathon 42k…klar, wusste ich auch vorher, doch irgendwie hatte ich die ein bzw. zwei Kilometer immer irgendwie im Gedächtnis gestrichen. Hmmm, fünf Minuten sind also defintiv zu langsam. Müssen also circa 4:50 sein. Puh - ohne jetzt zu stöhnen, aber wie ich diese Zeit schaffen soll, weiß ich noch nicht. Und vor allem frage ich mich die ganze Zeit bei dem Steffny-Trainingsplan, wo das mal auf lange Sicht trainiert wird. Die langen Strecken sind alle in einem Schnitt von 6 oder 5:50 zu laufen, keinesfalls in einem 5er-Schnitt - wie soll ich denn dann bitte wissen, ob ich mal eben kurz ne Minute pro Kilometer schneller laufen kann? Komisch…

Nun, ich harre der Dinge, mal sehen, was noch so kommt…

MANU

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Und wieder durch Schnee, Matsch und Regen

Autor: Manuel Kölker | 22. Februar 2010 | Kommentieren |

Da dachte ich, der Winter wäre passé - und dann das. Bei meinem gestrigen Lauf schneite es wieder aus allen Wolken. Dumm, dass er mich aus Trier auf die Berge der Region führte (Irsch, Uni, etc) und ich dadurch wirklich fast eingeschneit war. Aus diesem Grund habe ich mich auch in Irsch verlaufen (ja, das geht - auch wenn es am Irsch der Welt liegt) und falsch abgebogen. Und da ich ja noch immer weitesgehend ohne Uhr laufe, habe ich mir auch nicht direkt einen Reim draus gemacht.

Erst als ich wieder unten im Trierer Tal war, fiel mir beim Blick auf meinen Ipod auf, dass mir etliche Kilometer fehlen. Nun, da ich mich pudelwohl fühlte, schlug ich noch den Weg Richtung Pfalzel ein und querte erst hier die Mosel. Danke übrigens auf dem Weg auch an den Erdinger-Läufer, der mich an der Mosel mit flottem Tempo gezogen hat - das hat Spaß gemacht.

Heute steht erst einmal eine Pause an, ehe dann morgen Schnellkraft-Training gemacht werden muss. Wird aber bestimmt auch cool: 4×3000 Meter, jeweils in 14:50 - mal sehen, wie es wird…

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Adieu Karneval…

Autor: Manuel Kölker | 19. Februar 2010 | Kommentieren |

Ja was war das denn für ein geiles Karneval? Meine Eltern haben als Prinzenpaar von Krefeld mal so richtig die Hütte beben lassen…und da durfte ich als Kronprinz natürlich in keinster Weise nachstehen: Donnerstag Köln (Altstadt/SpoHo/Keldenich), Freitag Nordbahnhof, Samstag Köln (Altstadt/Hellers), Sonntag Stratum (MöFaDi/Rheinschenke), Montag Krefeld (Yellow/Nordbahnhof/Heimannseck) und Dienstag dann Hoppeditz-Beerdigung im Zeughaus…wow!

Naja, dementsprechend hat mein Trainingsplan etwas gelitten. Nur am Dienstag war ich mal für 15k unterwegs, ansonsten blieb keine Zeit. Wäre aber auch fraglich gewesen, ob ich zu mehr in der Lage gewesen war. Denn obwohl ja eigentlich eine volle Woche Pause angesagt war, schmerzte mein Knie am Dienstag so heftig, dass ich teilweise Gehpausen einlegen musste. Blöd, dass das genau am weitesten entferntesten Punkt passierte.

Am gestrigen Donnerstag ging es dafür über 10k eigentlich ganz gut. Zwar machte sich das Knie auch wieder bemerkbar, doch die Schmerzen hielten sich in Grenzen. Ich hatte sogar später das Gefühl, dass es besser wurde. Zumindest verwandelte sich der stechende Schmerz zwischendurch in ein Kitzeln…lustig.

Nun, heute stand dann aber wieder etwas mehr auf  dem Programm: 20k, davon 15 flott (5:15 waren von Steffny ausgegeben). Nach dem Warmup gings dann auch gleich zügig los. Hat richtig Spaß gemacht, ehe sich das Knie wieder bemerkbar machte. Doch dank einer Ibu habe ich den Schmerz einfach abgestellt, hehe! Fuck you, Knie! Konnte danach richtig schön zügig laufen, das hat echt Laune gemacht. Natürlich weiß ich auch, dass das kein Dauerzustand sein sollte, aber wenns nicht ohne geht, hmmm. Wenn der Schmerz bleibt, werde ich wohl nochmal zum Doc. Soll der mir halt einfach irgendne Spritze reinballern…

Am Wochenende stehen dann 30k an - Lust habe ich keine, aber was solls, da muss ich durch. Wenn wer nen Stück mitlaufen will, bitte melden!

Glückauf, MANU

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Schnelle Hatz

Autor: Manuel Kölker | 10. Februar 2010 | Kommentieren |

Man, es ist imemr - oder wieder -arschkalt. Als ich vorhin am Moselstadion gestartet bin, ist mir fast alles abgefroren, was da so geht. Geschickterweise hatte ich meine Mütze in der Wohnung vergessen, weswegen es am Kopf auch noch sehr kalt war.

Glücklicherweise standen bei diesen widrigen Bedingungen nur 12 k an, davon 5 mal 1000m in 4:30, auf dem Programm. Und siehe da: nach 3.7k war mir plötzlich warm: Super!!!

Auf der Bahn lief es auch sehr gut. War zT etwas zu schnell, aber es war echt angenehm. Bin mit Bandage gelaufen,w as mich etwas behindert hat, aber auch das war nicht so dramatisch. Keine Schmerzen, alles top…und in dem Sinne gehts jetzt ab nach Krefeld: KARNEVAL!

Ich wünsch euch allen ne jecke Woche. Treibt es zu bunt, Helau! Kronprinz MANU I.

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Puh: 30k

Autor: Manuel Kölker | 8. Februar 2010 | Kommentieren |

Puh, das war was: die 30k am Wochenende waren kein Zuckerschlecken. Denn bei meinem Aufenthalt in Würzburg galt es, sich nicht nur auf die lange Strecke zu machen, sondern auch wieder gegen Schnee, Eis und Matsch anzukämpfen.

Während hier in Trier ja schon fast der Frühling eingeläutet werden kann, sieht die Sache in Bayern noch ganz anders aus. Zwar war ein Großteil der Strecke gut zu laufen, gerade aber nach hinten raus entpuppte sich der Wag als nahezu unberührt - und damit auch zugeschneit bzw. vereist. Kein Wunder, dass ich irgendwann in Winterhausen gelandet bin.

Die Strecke führte mich zunächst aus Würzburg nach Zell. Hier Kehrtwende und zurück in die City, immer am Main entlang, Richtung Randersacker. Kurz vor der dortigen Staustufe musste ich den Main ziehen lassen, nun begleiteten mich auf dem spannenden Wirtschaftsweg nicht nur Matsch, Eis und Schnee, sondern auch heranrasende Züge. Nee, wat schön. Von Menschen natürlich kaum eine Spur.

Logisch, dass bei dem Pensum auch irgendwann mein Knie wieder HALLO sagt. Hatte mir eine Bandage besorgt, die auf jeden Fall Besserung brachte, doch irgendwann war die Ibu fällig. Damit ging es dann auf und ab nach Winterhausen - hier durch den Ort nach Sommerhausen (das Wetter blieb das gleiche) und zurück auf der anderen Moselseite.

Nun konnte ich das Ziel fast schon riechen - nur noch knappe sechs Kilometer und aus. Bis auf die Knieschmerzen ein gelungener Lauf. Habe mich diesmal an die Geschwindigkeit aus dem Trainingsplan gehalten und war nicht zu schnell. Muskeln und Kondition waren auch top, die geänderte Ernährung samt Frubiase und einer Packung Sportgel Erdbeer-Banane (igitt) haben sich ausgezeichnet.

Am Folgetag hätten noch einmal entspannte 11k in 6.20min/k auf dem Programm gestanden, doch das Knie wollte nicht so recht. Und da mir der Doc etwas Ruhe verordnet hatte, wollte ich es auch nicht übers Knie brechen (haha)…

Nun, in dieser jecken Woche stehen einige Tempoläufe an: einmal nen Intervalltraining (5×1000k in 4:30) und ein 10k-Lauf in 45 min, dazu in den recht kurzen Läufen einige Steigerungen…sollte zu schaffen sein, wenn das Knnie mitmacht. Werde mich in diesem Punkt etwas schonen, nicht auszudenken, das Knie streikt in Rom…argh…

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Was für ein Wetter, aber…

Autor: Manuel Kölker | 4. Februar 2010 | Kommentieren |

…ich sitze auf der Couch. So ein Scheiß: auch nach mehrfacher Kühlung und Mobilat hat sich der Schmerz aus meinem Knie nicht verflüchtigt. Um sicher zu gehen, dass nicht wirklich etwas schlimmes vorliegt, war ich dann heute morgen beim Doc. Der konnte zwar Entwarnung geben, eine Reizung des Außenminiskus ist aber wohl da. Soll etwas ruhiger machen, was mir natürlich bei dem Wetter besonders schwer fällt.

Erstmals seit langer Zeit liegt kein Schnee, Matsch oder sonstwas, die Sonne scheint und man könnte fast meinen, dass es Frühling wird…

Da aber auch die vorhin eingeschmissene Ibu nicht die erwünschte Besserung brachte (und es, mal ganz nebenbei, ja auch kein Dauerzustand sein sollte, dass ich mich unter Schmerzmitteln fortbewege) lege ich heute erstmals eine Pause ein. Die anvisierten flotten 15k plus 5k fallen also flach, auch im Hinblick auf die 30k, die ich am Wochenende unter anderem laufen muss.  Und nen lockerer Dauerlauf steht auch noch auf dem Programm. Da ich aber morgen keine Zeit habe, lege ich die Füße bis SA hoch - in der Hoffnung, dass es dann besser geht.

Werde in Würzburg sein und weiß noch nicht genau, wo ich langlaufen werde. Der Main bietet sich ja an, vielleicht aber auch irgendein Tal oder so…mal sehen.

Mehr demnächst hier auf dieser Welle…MANU

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Heiß, heiß…

Autor: Manuel Kölker | 3. Februar 2010 | Kommentieren |

Nachdem ich am Sonntag krasse Knieschmerzen hatte, werde ich mich nach einigen Tagen Pause heute wieder ins Training begeben. Stehen nur 12k auf dem Programm, das sollte zu schaffen sein.
Eigentlich hatte ich ja schon gestern Bock. Doch das angekündigte Winterchaos hat mich dann doch in den neuen Saunagarten des Bades an den Kaiserthermen geführt. War auch ganz schön - das Chaos ist in Trier natürlich aber ausgeblieben. Deswegen rechne ich heute auch mit freier Strecke und guten Bedingungen, auch wenn es wie aus Kübeln schüttet…aber da muss ich durch!

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